CBD

CBD forte – CBD Kapseln

59,90 

199,67  / 100 g

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Vorrätig (kann nachgeliefert werden)

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Beschreibung

Alles über CBD forte von Sanasis

Was enthält CBD forte?

CBD forte enthält einen hochkonzentrierten Pflanzenextrakt. Die Analyse zur Zusammensetzung des Extrakts kann hier runtergeladen werden. Zusätzlich enthält CBD forte die Pflanzenstoffe Kurkuma, schwarzen Pfeffer und einen speziellen Extrakt aus Acerolakirschen, welcher reich an natürlichem Vitamin C ist.cbd-cannabidiol.de

Was ist Kurkuma und schwarzer Pfeffer?

Kurkuma, auch gelber Ingwer oder Gelbwurz genannt, ist ein in Asien weit verbreitetes Gewürz. Kurkuma enthält Curcumin. Wir fügen dem Kurkuma genau die richtige Dosis an schwarzem Pfeffer hinzu.

Was ist Acerolapulver?

Die Acerolakirsche ist eine Frucht mit sehr hohen Vitamin C Gehalt.

Produktinfos zu den CBD forte Kapseln von Sanasis

Eine Dose CBD forte enthält 60 Kapseln mit je 100 mg Pflanzenextrakten, 144 mg Kurkuma, 16 mg schwarzem Pfeffer und 140 mg Acerolapulver, das reich an natürlichem Vitamin C ist.

Der Netto Inhalt beträgt: 30 g.

Wir verwenden ausschliesslich Vegi-Kapselhüllen, hergestellt aus pflanzlichem Material (HPMC) und ohne Geliermittel. Maximaler THC Gehalt: 0.04% pro Kapsel. CBD forte ist lieferbar ab Lager.

Zusätzliche Information

Gewicht 30 g
Größe 5 x 5 x 9 cm
Marke

Sanasis

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1. Was bewirkt CBD?

Was bewirkt CBD?

CBD – kurz für Cannabidiol – ist ein Wirkstoff, der aus dem Hanf gewonnen wird. Die lateinische Botanik Bezeichnung für die Hanfpflanze ist Cannabis. Häufig verwendete umgangssprachliche Begriffe für Cannabisprodukte sind auch Haschisch (aus dem Arabischen) oder Marihuana (aus dem Spanischen). Die beste Qualität wird aus biologisch angebauten Hanfpflanzen gewonnen. Diese versprechen, dass CBD in ausreichender Menge enthalten ist und dass keine Verunreinigungen durch Bakterien oder Chemikalien bestehen.

CBD ist seit langem in vielen Teilen der Welt als entkrampfendes und angstlösendes Heilmittel bekannt. Der Wirkstoff selber ist nicht psychoaktiv, so dass Cannabidiol in vielen Ländern legal gekauft und konsumiert werden darf. Es gilt nicht als Medikament, aber kann dennoch heilende Einflüsse bei einer Reihe von gesundheitlichen Problemen haben. Dazu gehören etwa Angst- und Schlafstörungen, Übelkeit und Depressionen.

In den letzten Jahren wurden viele Forschungsergebnisse und Studien publiziert, welche die gesellschaftliche Anerkennung für CBD auf eine andere Ebene gehoben haben. Produkte aus Hanf wurden lange Zeit stigmatisiert und in die Schmuddelecke gedrängt. Im Gegensatz zu Alkohol und Nikotin wurde ihnen die gesellschaftliche Akzeptanz verweigert.

2. Wo bekommt man CBD?

Wo bekommt man CBD?

Natürlich kann das Produkt in Deutschland nicht gleich um die Ecke gekauft werden. Es gibt aber viele Shops, die es im Angebot haben, gerade in größeren Städten. Zudem gibt es auch zahlreiche Online-Bestellmöglichkeiten.

Bei Internet-Bestellungen sollte allerdings auch immer eine gesunde Portion Skepsis dabei sein, denn nicht überall, wo CBD draufsteht, ist dieses auch wirklich in der angegebenen Menge Cannabidiol enthalten. Fragwürdig oder problematisch können auch einschlägige Blogs und Chats sein, in denen Benutzer von Anwendungen und Wirkungen schwärmen.

 

CBD ist zwar legal, doch die Rechtslage ist gerade etwas in Bewegung: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte prüft im Auftrag des Gesetzgebers den künftigen Status von Cannabidiol. Im Oktober 2016 trat eine Regelung in Kraft, wonach der freie Verkauf noch geduldet wird. Allerdings ist offen, wie lange diese Frist dauert. CBD könnte wohl weiterhin verkauft werden, wenn keine Heilungsversprechungen dazu gemacht werden und es somit nicht als Arzneimittel gilt.

Wie bei ähnlichen Produkten und Wirkstoffen könnte dann auch Cannabidiol weiterhin als Nahrungsergänzung für den Eigenbedarf gehandelt werden. Da keine Psychoaktivität erfolgt, müsste der Fall eigentlich klar sein. Dank liberalen Gesetzgebungen in Ländern wie Holland oder der Schweiz kann dort Cannabidiol legal verkauft und konsumiert werden.

3. Wann verdampft CBD?

Wann verdampft CBD?

 Die bekannteste Art des Konsums ist das Rauchen eines Joints. In den letzten Jahren wurde aber die Verdampfung von Cannabidiol Wirkstoffen immer populärer. Es wird dazu ein Verdampfer (Vaporizer) benötigt, in welchen das CBD-Öl eingebracht und erhitzt wird. Das Material wird mit heißer Luft durchströmt und verdampft bei Temperaturen ab 180 Grad Celsius. Durch die kontinuierliche Erhitzung erfolgt eine kontrollierte Verdampfung von Cannabidiol. Der Dampf geht in die Luft über und kann inhaliert werden.

Diese Art der Aufnahme ist mit weniger gesundheitlichen Risiken als Rauchen verbunden, da dabei nahezu keine krebserregenden oder den Atemweg reizenden Inhaltsstoffe aufgenommen werden. Zudem ist die reine Cannabidiol Nutzung beim Verdampfen etwa 3-mal höher als beim reinen Verbrennen des Stoffs. Der angenehmere Geschmack und die geringere Geruchsentwicklung sind auch für Nichtraucher akzeptabel.

4. Was versteht man unter dem CBD Gehalt?

Was versteht man unter dem CBD-Gehalt?

 Der normale CBD Gehalt einer Hanfpflanze schwankt zwischen 0,6 bis 1,0 %. Die kleinen Anteile haben eine schwache Wirkung und wirken eher anregend. Die höheren Anteile wirken sich dagegen beruhigend aus. Mittlerweile gibt es auch Hanf mit viel höherem Cannabidiol Gehalt von mehreren Prozenten. Je nach Ausprägung und eigener Veranlagung kann CBD zu Mundtrockenheit führen. Das Suchtpotential ist allerdings klein und schließt so auch eine Überdosierung aus.

Cannabidiol kann entzündungshemmend wirken und kann im Idealfall frühzeitig gegen Infektionen eingesetzt werden. Die zuständigen Rezeptoren im Körper steigern die Reaktion gegen Schmerzen, Angst- und Stressgefühle. Das Potential für verschiedene Behandlungsoptionen ist zweifellos vorhanden und wird inzwischen auch von der Pharmabranche erforscht.  Die konkreten Einsatzmöglichkeiten von Cannabidiol in Kombination mit anderen Substanzen hängen in erster Linie von der jeweiligen Dosierung ab.

5. Was kostet CBD?

Was kostet CBD?

 Es besteht eine große Auswahl an Öl, Tropfen und Extrakt Produkten. Dabei können Preise und Herstellung sehr unterschiedlich sein. Wie überall ist es auch hier eine Frage von Angebot und Nachfrage – und die Nachfrage ist groß. Der Preis eines Fläschchens ist abhängig vom prozentualen Anteil von CBD, und beträgt von 25 bis 70 Euros für 10 ml. Der Wirkstoff ist für 59,90 Euro auch hochkonzentriert als „CBD forte“ in Kapseln bei cbd-cannabidiol.de erhältlich: umgerechnet auf den Anteil stellt dies ein gutes Kosten-/Nutzenverhältnis dar. Wohl wegen der längerfristig ungeklärten Rechtslage können online Bestellungen aktuell nicht mit Kreditkarte bezahlt werden. Die möglichen Zahlungsarten sind momentan Vorkasse, PayPal, Nachnahme oder Sofortüberweisung.

6. Was ist CBD THC?

Was ist CBD THC?

 Der Begriff THC steht für Tetrahydrocannabinol und hat eine psychoaktive Wirkung, dies im Gegensatz zum bisher erwähnten Cannabidiol. Beide Substanzen tragen die Bezeichnung Cannabinoid. Dies sind chemische Verbindungen, die es nur in Cannabis gibt.

Wegen der psychoaktiven Wirkung ist THC vom Gesetz her geächtet, es ist faktisch der böse Verwandte des CBD. Das „Böse“ äußert sich darin, dass der Ausbruch von Psychosen (Wahnvorstellungen) begünstigt werden kann. Dies ist auch der Grund, weshalb der „gute“ Anteil in den legalen Hanfsorten den „bösen“ Anteil deutlich übertreffen muss. Es werden heute Sorten gezüchtet, welche rekordhohe Anteile von Cannabidiol enthalten. Diese sollen zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden können (auch wenn sie so nicht beworben werden dürfen).

7. Welcher Arzt verschreibt CBD?

Welcher Arzt verschreibt CBD?

 Der deutsche Arzt Franjo Grotenhermen gilt als einer der führenden Cannabis-Experten und hat zum Themenkreis Cannabidiol verschiedene Bücher publiziert. Diese umfassen praxisorientierte Ratgeber und gehen auf die medizinischen Möglichkeiten ein.

Theoretisch kann jeder Arzt zur Behandlung hochwertiges CBD verschreiben, welches dann mit Rezept über eine Apotheke bezogen werden kann.

Es gibt inzwischen Bestrebungen, Cannabidiol als offizielles Medikament zur Behandlung von Epilepsie auf den Pharmamarkt zu bringen. Diese Diskussion war angestoßen worden, nachdem amerikanische Eltern ihrem an Epilepsie schwer erkrankten Mädchen Öl unter die Zunge spritzten, welches sie zuvor aus Marihuana gewonnen hatten. Dadurch wurde der Gesundheitszustand offenbar massiv verbessert; herkömmliche Medikamente hatten zuvor kaum Wirkung gezeigt. Die Presse und CNN hatten über diesen Fall öffentlich berichtet. (Hier zum Artikel)

8. Wo ist CBD enthalten?

Wo ist CBD enthalten?

 CBD ist in den einzelnen Pflanzen in unterschiedlichen Ausprägungen vorhanden. Die folgenden Sorten weisen einen hohen Gehalt aus:

Shark Shock

Diese Cannabissorte ist beliebt und wurde auch mehrfach ausgezeichnet. Sie hat eine kleine Statur, ist schnell erntereif und wird mit über 7 % Anteil vom CBD dominiert. Damit ist sie dank ihrer beruhigenden Wirkung gut geeignet für mögliche medizinische Nutzung.

CBD Skunkhaze

Bei dieser Sorte sind je 5 % vom „guten“ und vom „schlechten“ Cannabinoid vertreten. Sie wurde speziell gezüchtet, um dieses gewünschte Verhältnis zu erreichen.

CBD Medi Haze

Das prozentuale Verhältnis bei dieser Züchtung steht 8:4, womit sie ebenfalls gut für medizinische Patienten geeignet ist.

Royal Highness

Die prozentualen Anteile sind hier nicht bekannt, werden aber vom Züchter als hoch angegeben – und von den Benutzern in dieser Form bestätigt. Es können Beschwerden gelindert werden, während der Kopf klar und frei bleibt.

CBD Nordle

Fast 9 % Anteil für CDB gegenüber 6,4 % für den Gegenspieler, hier wurde eine neue Steigerung erreicht. Der potentielle Heileffekt liegt eindeutig über dem Rauschpotential. Beim Verdampfen entwickelt diese Sorte Cannabidiol einen stark kräuterartigen Geschmack.

9. Übersicht der Vor- und Nachteile von CBD:

Vorteile und Nachteile von CBD?


VorteileNachteile
CBD ist eine rein pflanzliche Substanz
in seltenen Fällen kann der Konsum zu Appetitverlust führen
es besteht keine psychoaktive Beeinflussung es ist unklar, wie die längerfristige Rechtslage und Zulassung aussieht
es wirkt schmerzlindernd und kann Entzündungen vorbeugen
es sind keine Abhängigkeiten bekannt
es ist in Kapsel-, Öl-, Tropfen-, Pasten- und Salbenform erhältlich
es ist in höchst konzentrierter Form als "CBD forte" auch in Kapseln erhältlich